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Werkbänke – der Arbeitstisch für Werkzeuge

WerkbänkeEine Werkbank ist grundsätzlich ein Arbeitstisch, auf welchem Sie wichtige Arbeiten mit Ihrem Werkzeug durchführen können. Dabei werden die meisten Werkbänke mit einer Holzplatte ausgestattet. Es gibt ebenfalls Modelle, die mit Kunststoff arbeiten und somit eine Werkbankplatte besitzen, die wasserdicht ist. Welche Vorteile eine Werkbank bietet und wie diese genau eingesetzt wird, sehen Sie im folgenden Test .

Werkbank Werkzeugkoffer Test 2018

Wissenswertes zu Werkbänken

WerkbänkeEine Werkbank ist ein Arbeitstisch, der in die heimische Werkstatt gestellt werden kann. Das wichtigste Utensil ist dabei die Werkbankplatte, die wahlweise aus Holz, Metall oder Kunststoff besteht.

Unter der Platte befinden sich dann mehrere Schubladen, Fächer oder Gestelle, auf denen Elektrowerkzeuge oder manuelle Werkzeuge platziert werden können. Pauschal kann nicht gesagt werden, wie ein Arbeitstisch auszusehen hat. Einige Hersteller liefern Werkbänke mit Schraubstock aus, andere verlassen sich auf einen einfachen Tisch mit Schubladen. Der Arbeitstisch ist meist so gebaut, dass er nur schwer bewegt werden kann. ER wird stationär in der Werkstatt positioniert und bietet einen guten Stand. Das ist auch dringend nötig, denn beim Arbeiten soll der Tisch schließlich nicht wackeln. Das könnte zu Verletzungen durch Werkzeuge führen.

Im mobilen Sektor gibt es allerdings die klappbare Werkbank. Dabei handelt es sich um einen eingeklappten Tisch, der mit nur wenigen Handgriffen geöffnet werden kann. Häufig werden diese Werkbänke bei Arbeiten auf der Baustelle genutzt. Hier können keine schweren Werkbänke platziert werden, weswegen die klappbare Variante bevorzugt wird.

Tipp! Falls Sie über den Kauf einer Werkbank nachdenken, sollten Sie sich über die Ausstattung informieren. Jeder Hersteller rüstet seine Werkbank oder seinen Arbeitstisch mit andern Schubladen und Fächern aus. Bei großen Werkzeugen sind klappbare Fächer vorzuziehen. Kleinteile können besser in Schubladen sortiert werden.

Die Arbeitsplatte der Werkbank

Eine Werkbank ist immer mit einer Arbeitsplatte ausgestattet, auf der wichtige Arbeiten durchgeführt werden können. Je nach Einsatz sollte die Platte unterschiedlich konzipiert sein. Nicht immer macht eine Platte aus Holz Sinn. Welche Varianten es gibt, erfahren Sie hier:

  • Der Arbeitsplatte aus Holz: Bei der Variante aus Holz handelt es sich um die meistverwendete Variante. Holz wird deshalb so gern genutzt, da es sehr robust und schwer ist. Das Holz sorgt auf der einen Seite für einen sicheren Stand der Platte, sodass diese nicht wegrutschen kann, auf der anderen Seite können schwere Arbeiten auf Holz verrichtet werden, ohne dass diese Platte großartig angegriffen wird. Risse entstehen nur selten, meist befinden sich nur leichte Dellen oder Kratzer auf der Oberfläche. Der Nachteil an einer solchen Holzplatte stellen aber die Flüssigkeiten dar. Ist das Holz ständiger Feuchtigkeit ausgesetzt, kann die Platte aufquellen und zerstört werden.
  • Die Arbeitplatte aus Kunststoff: Wer viel mit Flüssigkeiten arbeitet, der greift zu einer leichten Werkbankplatte aus Kunststoff. Kunststoff weist Flüssigkeiten ab, hat aber den Nachteil der Alterung. Ist die Platte dem UV-Licht ausgesetzt, kann das Kunststoff zu altern beginnen. Das Material wird spröde und beginnt irgendwann zu reißen. Auch beim regelmäßigen Arbeiten können nicht nur Kratzer auf der Oberfläche entstehen, auch Risse tauchen auf. Kunststoffplatten sind also nur dann vorzuziehen, wenn mit Flüssigkeit gearbeitet wird.
  • Die Werkbankplatte aus Metall: In diesem Fall handelt es sich um ein Sondermodell. Nur die wenigsten Arbeitsplatten werden aus Metall gefertigt, da Metall einen unangenehmen Nebeneffekt Wird mit einem Messer auf Metall geschnitten, entstehen hässliche Töne, die zur Gänsehaut führen. Da es beim Arbeiten auf der Werkbank aber immer dazu kommen kann, dass mal ein Bohrer in die Platte gerät oder ein Messer ausrutscht, sind Metallplatten ungeeignet. Sie sind wirklich nur dann sinnvoll, wenn sie in der Industrie gezielt gebraucht werden.

Das Zubehör von Werkbänken

Während Sie bei einem Werkzeugkoffer zusätzliche Fächer oder Griffe als Zubehör erhalten, bekommen Sie bei Werkbänken Utensilien, die an der Platte befestigt werden können.

Besonders beliebt – so die Erfahrungen – sind die Schraubstöcke. Diese dienen zum Fixieren von Werkstücken, damit sie in richtiger Position gebohrt oder durchsägt werden können. Die Schraubstöcke sind bei einigen Herstellern vorinstalliert, häufig erhalten Sie diese aber auch als Zubehör. Die Schraubstöcke lassen sich dann mit einfachen Handgriffen an der Platte befestigen. Auf Holzplatten können die Schraubstöcke auf beste Weise befestigt werden.

Nicht nur der Schraubstock zählt zum Zubehör. Auch der Werkzeugwagen kann als Zubehör eingesetzt werden. Dieser kommt immer dann zum Einsatz, wenn die normale Werkbank keine Schubladen oder andere Ablagefächer besitzt. Der Werkstattwagen ist dann so konzipiert, dass er ideal unter den Tisch geschoben werden kann. Meist gibt es dann auch Bremsen am Wagen, sodass dieser nicht verrutschen kann.

Tipp! Wer zur Arbeitsplatte weiteren Platz benötigt, kann sich den Regalaufsätzen widmen. Hierbei handelt es sich um einen Aufsatz, der auf den Tisch gestellt wird. Anschließend wird er mit Schnallen befestigt, sodass er nicht umfallen kann. So können Sie Kleinteile im Regal ablegen und sich ganz auf Ihre Arbeit konzentrieren. Achten Sie beim Kauf aber darauf, dass das Regal nicht zu breit ist. Ist das der Fall, können Sie nicht mehr optimal an der Werkbank arbeiten – das Regal behindert Sie.

Vor- und Nachteile von Werkbänken

  • Klappbare Werkbänke als platzsparende Varianten
  • Viele Kombinationsmöglichkeiten beim Zubehör
  • Werkbänke aus Holz weniger geeignet

Merkmale von Werkbänken in der Übersicht

  • Werkbank immer mit Arbeitsplatte erhältlich
  • Arbeitsplatte aus Holz, Metall oder Kunststoff
  • Werkbank ist zum direkten Arbeiten mit Werkzeugen gedacht
  • Sondermodelle bieten ihnen Schraubstöcke oder Regalaufsätze als Zubehör
  • Werkstattwägen können als Zusatz unter die Werkbank gefahren werden
  • Manche Unternehmen bieten Werkbänke mit einem Unterbauschrank an

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Grundsätzlich handelt es sich bei einer Werkbank um ein Utensil, auf welchem Sie Ihre normalen Werkzeuge einsetzen. Die Werkbank kann aber auch als Ablagefläche dienen. Das ist immer dann der Fall, wenn ein Unterbauschrank vorhanden ist oder Sie die Werkbank mit zusätzlichen Extras ausstatten. Ein Regalaufsatz sorgt für mehr Übersicht bei Kleinteilen, ein Werkstattwagen kann für große Werkzeuge genutzt werden. Im Normalfall werden Werkbankplatten aus Holz genutzt, nur in Ausnahmefällen setzen Sie andere Materialien ein.

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Gründungsjahr 2008 1926 1843
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  • lange Garantie
  • international aktiv
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  • Produkte für Erwachsene und Kinder
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