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Stahlwille Werkzeugkoffer – die Erfolgsgeschichte eines Marktführers  

Stahlwille WerkzeugkofferBereits im Jahre 1862 wurde der erste Betrieb des Unternehmens Stahlwille durch Eduard Wille gegründet. Seither hat es die Firma geschafft, sich durch stetige Innovationen und eine steigende Qualität zu einem der Marktführer im Bereich der Werkzeuge zu entwickeln. Heute liefert Stahlwille seine Produkte an Kunden in der ganzen Welt und findet hier vor allem Abnehmer in den Bereichen der Luftfahrt und der Industrie. Besonders im Bereich der Herstellung von Automobilen ist Stahlwille zu einem unverzichtbaren Zulieferer geworden.

Stahlwille Werkzeugkoffer Test 2018

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Das 19. Jahrhundert

Stahlwille WerkzeugkofferNach der Gründung in den 1860er Jahren konzentrierte sich Stahlwille zunächst auf die Produktion von Feuerungsgeräten. Im Laufe der Jahre wandelte sich der Betrieb zu einer Werkzeugschmiede und stellte unterschiedliche Artikel aus geschmiedetem Stahl her. Im Jahre 1899 wurde das Unternehmen schließlich durch die Söhne des Gründers Emil und Eduard Wille übernommen.

Erste Werbemaßnahmen in Schriftform

Im Jahr 1901 wurde der erste Werkzeugkatalog gedruckt. Dieser zeigte auf insgesamt 290 Seiten alle verfügbaren circa 150 Artikelgruppen. Diese beinhalteten unter anderem spezielle Werkzeuge für:

  • den Maschinenbau
  • den Schiffbau
  • Reparaturen aller Art
  • die Schlosserei
  • die Schmiede
  • den Wagenbau
  • die komplette Metall- bzw. Maschinenindustrie.

Mitarbeiterführung und Ausbau

Die Anzahl der Mitarbeiter des Unternehmens Stahlwille wuchs kontinuierlich zum immer breiter werdenden Angebot der Marke an. Schon im Jahre 1914 waren im Unternehmen circa 500 Mitarbeiter (plus 25 Auszubildende) beschäftigt. Auch der Export spielte für Stahlwille eine immer bedeutendere Rolle. So wurden damals schon circa 80% aller im Werk  hergestellten Produkte exportiert. Zentral war hier vor allem der Handel mit Ländern innerhalb Europas.

Firma Eduard Wille GmbH & Co. KG
Hauptsitz Wuppertal (Deutschland)
Gründung 1862
Produkte Zangen, Werkstatteinrichtungen, Schraubendreher, Rohrwerkzeuge, u. v. m.

Der Familienbetrieb als tragende Säule

1938 wurde das Unternehmen durch die Enkel des Firmengründers übernommen. Unter den Brüdern Eduard und Waldemar Wille arbeiteten nun circa 400 Mitarbeiter. Nach 1955 expandiert Stahlwille maßvoll und kontinuierlich. Der Katalog, der klassische und neue Produkte zeigt, wird nun in mehreren Sprachen gedruckt und beinhaltet circa 3000 Werkzeuge. Der Erfolg der Marke in den 50er Jahren ist vor allem damit zu begründen, dass Fertigung und Vertrieb sich stetig an die sich verändernden Märkte angepasst haben.

Vor- und Nachteile von Stahlwille Werkzeugkoffern

  • reichhaltiges Sortiment
  • qualitativ hochwertige Werkzeuge
  • teuer in der Anschaffung

Das moderne Unternehmen

Heute wird das Unternehmen Stahlwille durch ein familienunabhängiges Management geleitet, das zusätzlich durch einen Beirat kontrolliert wird. Zur Stahlwille Gruppe gehören über 600 Mitarbeiter. Die Artikel der Marke, die immer noch die klassischen Werkzeuge wie Schraubenschlüssel, Zangen und Spezialwerkzeuge beinhalten, werden in alle Welt exportiert. Der Exportanteil liegt heute bei mehr als 60%.  Das Unternehmen definiert sich durch drei Produktionsstandorte, eigene Vertriebsgesellschaften und mehrere Produktgruppen in Bezug auf Hand- und Spezialwerkzeuge.

Tipp! Maßgeblich für den weltweiten Erfolg ist zudem eine enge Zusammenarbeit mit Kfz-Herstellern und Luftfahrtwerften. Stahlwille wurde inzwischen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

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